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Haarmineralanalyse / Haaranalyse:

Analyse des individuellen Mineralstoff- und Vitaminhaushaltes sowie der Belastung mit Schadstoffen

Verschiedene Faktoren beeinflussen unseren Mineralstoff- und Vitaminhaushalt und den Belastungsgrad unseres Körpers mit Schadstoffen.


Es gibt Faktoren, die der Mensch nicht kurzfristig und unmittelbar beeinflussen kann.

Zu diesen Faktoren zählen die Umweltbelastung durch Smog und Abgase sowie die Belastung von Nahrungsmitteln mit Schadstoffen.

Schwermetallbelastungen können Körperfunktionen negativ beeinflussen und längerfristig zu Organschäden führen.

Dann gibt es Faktoren wie Ernährung und persönliche Lebensgewohnheiten, die jeder selbst in der Hand hat.



Eine vitaminarme Kost und ein hoher Stresspegel im beruflichen oder privaten Leben können zu einer Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen und Vitaminen führen. Außerdem können poröse Zahnfüllungen eine Quecksilber-/Amalgam-Belastung mit sich bringen.

Zahlreiche Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Schwermetallkonzentrationen in den Haaren und Belastungen aus der unmittelbaren Umwelt, der Ernährung und der individuellen Lebensführung. Beispiele sind: erhöhte Blei- und Cadmiumkonzentrationen in der Haaren von Bewohnern der Umgebung einer Bleihütte; erhöhte Werte der Schwermetalle Cadmium, Arsen, Cobalt, Chrom, Nickel und Blei bei Rauchern im Vergleich zu Nichtrauchern. Dabei sind die in den Haaren gemessenen Konzentrationen von Blei, Quecksilber und Mangan mit den Konzentrationen im Blut (Blei und Quecksilber) bzw. Urin (Mangan) vergleichbar.*

Mineralstoffe und Spurenelemente haben einen großen Einfluss auf alle wichtigen Körperfunktionen. Sie sorgen für einen reibungslosen Stoffwechsel, sind verantwortlich für den Aufbau von Organen, Zähnen und Knochen sowie für die Bildung von Zellen und lebenswichtigen Enzymen.

Eine langfristige Mangelversorgung mit wichtigen Spurenelementen und/ oder Mineralstoffen sowie eine längerfristige Belastung des Körpers mit Schadstoffen können eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und Allergien und chronische Krankheiten auslösen.

Oftmals wissen Betroffene nicht, dass ihre chronischen Leiden aufgrund einer Unterversorgung mit bestimmten Mineralien oder Vitaminen entstanden sind und durch eine entsprechende Umstellung von Ernährung und Lebensgewohnheiten geheilt werden können.

Mit einer Haarmineralanalyse / Haaranalyse kann der individuelle Versorgungs- und Belastungsstatus ermittelt werden. Die Haarwurzeln sind an den Körper-Stoffwechsel angschlossen. Deshalb nehmen die aktiven Zellen der Haarwurzel auch Informationen zu Mineralstoffen, Vitaminen und Schadstoffen auf. Die Haarzellen werden dann aus der Haarwurzel ausgestoßen (Haarwachstum), verhornen und konservieren damit den Versorgungs- und Belastungsstatus.

Testdurchführung Haarmineralanalyse:

Füllen Sie den mitgesendeten Erfassungsbogen aus. Entnehmen Sie eine Haarprobe und geben Sie diese in das beigelegte Probetütchen. Eine genaue Anleitung zur Haarproben-Entnahme liegt ebenfalls dabei.

Schicken Sie den Erfassungsbogen und die Haarprobe mit der beigelegten frankierten und adressierten Verpackung an das Labor. Nach wenigen Tagen (variiert je nach Anbieter) erhalten Sie schriftlich das Analyse-Gutachten.

*Quelle: Dr. rer. nat. Caroline Wenzel http://www.orthomedis.ch/hanalyse.html

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